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BfSW gewinnt mit Uniplaces sein 15. Mitglied

BfSW gewinnt mit Uniplaces sein 15. Mitglied
Berlin, den 11.05.2017

Programmatische Arbeit steht 2017 im Fokus.

Der Bundesverband für Studentisches Wohnen e.V. (BfSW) hat mit Uniplaces sein 15. Mitglied gewonnen. Uniplaces, eines der führenden Onlineportale für die Vermittlung von Studentenunterkünften, hat seinen Hauptsitz in Lissabon und wurde 2012 gegründet. Seit August 2015 ist Uniplaces auch in Deutschland aktiv und verschafft Studenten auf digitalem Weg möblierte Zimmer, Studios oder Apartments in den großen Studentenstädten.

 

Rainer Nonnengässer, Vorstandsvorsitzender des BfSW, ist der Beitritt von Uniplaces ein positives SignalFür Rainer Nonnengässer, Vorstandsvorsitzender des BfSW, ist der Beitritt von Uniplaces ein positives Signal: „Wir können jetzt auf ein stabiles Fundament von 15 national wie international tätigen Mitgliedern bauen. Nach unserer Gründungsphase im vergangenen Jahr werden wir uns 2017 gerade mit dem Blick auf die Bundestagswahl in den programmatischen Diskurs einbringen. Gemeinsam werden wir beispielsweise auf die Vereinheitlichung der von Kommune zu Kommune unterschiedlichen Stellplatzsatzungen hinwirken.“

 

„Als Vermittler von Studentenunterkünften ist uns die aktuelle Lage auf dem Wohnungsmarkt natürlich vertraut. Für Studenten wird es immer schwieriger, Wohnraum zu angemessenen Bedingungen und in guter Lage zu finden“, sagt Kerstin Meergans Papadopoulos, Country Marketing Manager Germany bei Uniplaces. „Uns ist deshalb das Engagement in einem Verband wichtig, der die Rahmenbedinungen für Investitionen in das Studentische Wohnen verbessern will. Das ist auch im Interesse der Studenten.“

Zentrales Ziel des BfSW bleibt die Anerkennung des Studentisches Wohnens als eigene Asset Klasse sowie die Förderung des Austausches zwischen den Mitgliedern.

Bauträger, Projektentwickler, Asset- und Property Manager sowie mit Uniplaces ein Onlineportal gehören zu den Mitgliedern des Interessensverbandes. „Der Bedarf an Mikro-Wohnformen ist in den deutschen Metropolen ungebrochen hoch. Private Investments in diesem Bereich werden jedoch vor allem durch staatliche Auflagen und die bundesweit 16 verschiedenen Bauordnungen beeinträchtig“, sagt Rainer Nonnengässer. Gemeinsam mit den Mitgliedern will der Verein deshalb für einheitliche Standards eintreten.